PLERION – die Entstehungsgeschichte eines Logikspiels

WER OFT AUS BERUFLICHEN GRÜNDEN IM ZUG UNTERWEGS ODER GENERELL BERUFSPENDLER IST, WIRD ES KENNEN. WIE VERTREIBE ICH DIE LANGEWEILE?

Wer oft aus beruflichen Gründen im Zug unterwegs oder generell Berufspendler ist, wird es kennen. Wie vertreibe ich die Langeweile? Dank Smartphone und Tablet gibt es genug Möglichkeiten. Ich habe gerne Musik gehört oder kleinere Spiele gespielt.

Meist Sudoku oder eines der vielen Bubble Shooter Klons. Diese Arcade Puzzle Spiele hatten mich schon von klein an begeistert, gab es auf dem Amiga etliche Spiele dieser Art. Kugeln, Blöcke oder Steine wurden auf die eine oder andere Art abgeräumt. Da ist es wahrscheinlich auch nicht verwunderlich, dass ich auch solche Spiele entwickelt hatte. Damals entstand auf dem Amiga die Grundidee zu Plerion, Kugeln bestehend aus der additiven Farbmischung wie man es auch von Monitoren und Fernsehgeräten kennt (Rot, Grün und Blau). Eigentlich war es mehr ein Prototyp in Amiga Basic geschrieben, und hatte dann angefangen es nach Assembler zu portieren. Da ich aber damals schulisch ziemlich eingespannt war, ist daraus nie ein fertiges Spiel geworden. Doch nach 30 Jahren ist das Spiel dann doch endlich fertig geworden, nicht mehr auf dem Amiga (vielleicht doch noch mal irgendwann?), aber auf dem Mac, iPhone, iPad und iPod touch.

Somit sind die langen Zugfahrten gerettet und knifflig ist das Spiel auch.

Mehr Infos zum Spiel Plerion hier: lettausoft.de/plerion 
Dort findet ihr auch die Links in den jeweiligen Store. Die Mac-Version ist kostenlos. Update: Inzwischen kostet die iOS-Version auch nichts mehr, also spielen und positiv bewerten 😉

(Import aus dem alten Blog am 26.10.2019)